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Thema: Eisbrecher - 2010 |
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Eisbrecher auf Festivals:
03.06. Memmingen Kaminwerk
04.06. Mülheim Castle Rock Festival
05.06. Berlin Zita Rock
12.06. Königstein Mittelalter rockt die Burg
10.07. Ballenstedt Rockharz OA
24.07. Neuhaus Veldensteiner OA
25.07. Köln Amphi Festival
20.08. Dinkelsbühl Summerbreeze OA
28.08. Grosserlach Belinda OA
Eiszeit-Tour:
17.09. Kaiserslautern Kammgarn
18.09. Lahr Universal D.O.G.
19.09. Hamburg Docks
21.09 Wien Szene
22.09. Zürich Xtra Limmathaus
23.09. München Backstage
24.09. Jena F-Haus
25.09. Leipzig Anker
26.09. Dortmund FZW
26.12. Berlin Huxley's Neue Welt
27.12. Hannover Capitol
28.12. Köln Theater am Tanzbrunnen
29.12. Stuttgart LKA Longhorn
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Thema: Accept gibt es wieder live: |
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Accept Tour-Daten:
08. Mai - Gramercy Theater - New York City
11. Mai - Forum Palace - Vilnius, Litauen
14. Mai - B1 Maximum - Moskau, Russland
15. Mai - DK Lensoveta Theater - St. Petersburg, Russland
18. Mai - Virgin Oil. Co. - Helsinki, Finnland
20. Mai - Debaser Slussen - Stockholm, Schweden
22. Mai - Rock Hard Festival - Gelsenkirchen, Deutschland
23. Mai - De Pul - Uden, Niederlande
24. Mai - Le Bataclan - Paris, Frankreich
26. Mai - Islington O2 Academy - London, UK
28. Mai - Madrid (ESP), Sala Heineken
30. Mai - Bilbao (ESP), Rockstar Live Barakaldo
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Thema: Mysteriöse Radiowellen aus dem "kosmischen Hexenkessel" |
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Ein unbekanntes Objekt in der nahe der Erde gelegenen Galaxie M82 sendet seit etwa einem Jahr konstant Radiowellen aus. Das bisher einzigartige Phänomen stellt die Wissenschaftler vor Rätsel. "Wir können uns nicht erklären, was das ist", sagte Mitentdecker Tom Muxlow vom Jodrell Bank Zentrum für Astrophysik in Großbritannien gegenüber dem Wissenschaftsmagazin "The New Scientist". Das erste Mal wurden Muxlow und seine Kollegen im Mai vergangenen Jahres auf das Phänomen aufmerksam. Mit dem britischen MERLIN-Teleskop-Netzwerk wollten die Forscher eigentlich einer Sternenexplosion in M82 beiwohnen. Dabei bemerkten sie die sich relativ schnell ausbreitenden Radioimpulse.
Die Astrophysiker sind noch immer verblüfft. Zu einer herkömmlichen Supernova will das Phänomen nicht so Recht passen. Denn während die Emission aus M82 seit einem Jahr konstant ist, werden bisher beobachtete Supernova-Wellen über die Zeit immer schwächer. Auch die Ausbreitungsgeschwindigkeit, die das Vierfache der Lichtgeschwindigkeit beträgt, macht die Wissenschaftler stutzig. So lag schnell die Vermutung nahe, dass es sich bei der Erscheinung um ein schwarzes Loch bzw. einen Microquasar, einen Neutronenstern, handeln könnte. Dieser entsteht normalerweise nach der Explosion eines massiven Sterns und verfügt meist über eine hohes Maß an Röntgenstrahlen-Emission. Diese bleibt bei dem mysteriösen Phänomen völlig aus.
Muxlows bisher plausibelste Erklärung lautet, dass es sich bei der Quelle der Radioimpulse um ein Objekt mit sehr großer Dichte handelt, das mit seiner Umgebung verschmilzt - womöglich auch mit einem schwarzen Loch. Ein solches Phänomen könnte theoretisch zwar auch in unserer Galaxie auftreten. M82, die als "kosmischer Hexenkessel" bekannt ist, schafft aber besonders günstige Bedingungen. Weil dort Sterne schneller vergehen und widerentstehen als auf der Milchstraße, finden sich in der erdnahen Galaxie genug schwarze Löcher. In den kommenden Wochen versprechen sich die Wissenschaftler neue Erkenntnisse.
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Thema: Britisches Ehepaar vergisst Schwiegermutter |
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Eine auf einem Parkplatz vergessene Schwiegermutter hat in Großbritannien einen Polizei-Einsatz ausgelöst. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte ein britisches Ehepaar die ältere Dame im Hafen von Dover im Auto vergessen und selbst für einen Tagesausflug eine Fähre ins französische Calais bestiegen. Auf dem Ärmelkanal fiel den beiden erst auf halber Strecke auf, dass die Mutter der Ehefrau nicht mit dabei war. Sie alarmierten die Polizei, die die Schwiegermutter wohlbehalten im Auto fand.
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Thema: Lidl wegen Werbung mit "fairen Arbeitsbedingungen" verklagt |
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Verbraucherschützer und Menschenrechtler gehen wegen angeblich irreführender Werbung gerichtlich gegen den Discounter Lidl vor. Das Unternehmen löse Versprechen über faire Arbeitsbedingungen bei seinen Bekleidungslieferanten in Bangladesh nicht ein, erklärte die Verbraucherzentrale Hamburg. Gemeinsam mit Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) und dem European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) habe sie daher Klage beim Landgericht Heilbronn eingereicht. "Lidl täuscht die Verbraucher", erklärte der Geschäftsführer der Hamburger Verbraucherzentrale, Günter Hörmann in Hamburg. Diesen Artikel weiter lesen
Den klagenden Organisationen zufolge lässt sich Lidl trotz gegenteiliger Aussagen in seinen Werbeanzeigen von Betrieben beliefern, die ihre Arbeiter ausbeuten. Nach einer von ECCHR und CCC in Auftrag gegebenen Untersuchung in Bangladesch berichten Näherinnen in vier für Lidl tätigen Textilfabriken über "unmenschlichen Arbeitsbedingungen". Die Rede ist von überlangen Arbeitszeiten, Lohnabzügen als Strafmaßnahme, dem Verbot von Gewerkschaften oder der Diskriminierung weiblicher Angestellter. Auch der Lohn für Überstunden soll den Recherchen nach zumindest teils eingehalten werden.
Lidl selbst hatte in Anzeigen zu seinen Kleidungskollektionen nach Angaben der Verbraucherzentrale dagegen stets darauf verwiesen, sich "weltweit für faire Arbeitsbedingungen" einzusetzen. Das Unternehmen arbeite nur mit Produzenten zusammen, "die bereit sind und nachweisen können, soziale Verantwortung aktiv zu übernehmen", hieß es darin. Lidl wirbt zudem mit seiner Mitgliedschaft in der "Business Social Compliance Initiative" (BSCI), in der sich Unternehmen des Einzelhandels zusammengeschlossen und auf einen freiwilligen Verhaltenskodex für Lieferanten geeinigt haben. Dieser enthält Regelungen über die Arbeitszeit, Löhne und zur Gründung von Gewerkschaften.
"Es besteht ein krasser Widerspruch zwischen der öffentlichen Darstellung Lidls und den tatsächlichen Verhältnissen in den Produktionsstätten der Lieferanten", erklärte ECCHR-Sprecherin Miriam Saage-Maaß zur Begründung der Klage. Gisela Burckhardt von CCC warf dem Discounter vor, sich "ein Sozialmäntelchen" umzuhängen und mit der Werbung "Schönfärberei" zu betreiben. Nach Darstellung der Verbraucherzentale war Lidl zuvor wegen seiner angeblich irreführenden Werbung abgemahnt worden, hatte aber nicht reagiert. Deshalb sei die Klage eingereicht worden.
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Thema: Ehemann vergisst rauchende Frau auf dem Balkon |
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Nur für eine Zigarettenlänge wollte eine Frau am Morgen auf den Balkon ihrer Wohnung in Bad Wörrishofen. Doch weil ihr vergesslicher Ehemann die Balkontür schloss und zur Arbeit fuhr, wurden daraus kalte 45 Minuten, wie die Polizei in Kempten mitteilte. Hilferufe der Frau alarmierten Nachbarn, die dann die Polizei und die wiederum die Feuerwehr. Die befreite die Raucherin schließlich aus ihrer misslichen Lage.
Tja, das kommt davon, wenn man Balkonraucher ist...
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Thema: F1-Taste nicht drücken - Microsoft warnt vor Sicherheitslücke |
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Mit dem Drücken der F1-Taste könnten Internetnutzer ihren Computer infizieren. Microsoft bestätigt eine Sicherheitslücke, die Hackern über das Hilfe-System fremdgesteuerten Zugriff ermöglicht. Die F1-Taste dient in Windows und den meisten Programmen zum Aufrufen der Hilfe. Angreifer könnten über ein Dialogfeld die Nutzer auffordern diese Taste zu betätigen und durch ein Sicherheitsleck Schad-Software einschleusen. Gefährlich ist die Schwachstelle für Anwender, die mit Windows XP und dem Internet Explorer arbeiten. Wer dagegen Windows 7, Vista, Server 2008 und Server 2008 R2 verwendet, soll nicht von dem Problem betroffen sein. Damit die schädlichen Software-Elemente eingeschleust werden können, müssen die Opfer auf eine manipulierte Internetseite gelockt werden. Dort versuchen die Kriminellen dann, die Anwender dazu zu bringen, über die F1-Taste die Windows-Hilfe zu starten.
Derzeit klärt Microsoft die nötigen Details ab, um ein Sicherheits-Update bereitstellen zu können. Nutzer können sich schützen, in dem sie einen alternativen Browser wie Mozilla Firefox oder Opera verwenden. In den Sicherheitseinstellungen im Internet Explorer kann außerdem die Funktion Active Scripting deaktiviert werden, wodurch das Problem ebenfalls behoben sein sollte.
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Thema: Dragonsfire |
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Drgonsfire spielen am 30.10.20 auf dem Börsencrash-Festival in Wuppertal
Karten dafür gibt es bereits im VVK bei metaltix.de
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Thema: Rentner rammt beim Einparken fünf Autos und ein Haus |
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Sechs beschädigte Autos und ein einsturzgefährdetes Haus - das ist die Bilanz eines Einparkversuchs, der einem Rentner im niedersächsischen Schwanewede am Montag gründlich misslungen ist. Der 79-Jährige wollte nach Polizeiangaben am Nachmittag auf dem Parkplatz eines Ärztehauses parken und verlor beim Rangieren die Kontrolle über sein Auto. Zunächst verwechselte er beim Vorwärtsfahren Gas- und Bremspedal und schob zwei geparkte Fahrzeuge ineinander. Vor Schreck verwechselte er erneut Gas und Bremse, und touchierte beim Rückwärtsfahren drei weitere Fahrzeuge. Schließlich landete der Mann mit seinem Fahrzeug in der Hausecke des Ärztehauses.
«Die Hauswand wurde bei dem Aufprall so sehr beschädigt, dass das Haus von der Polizei evakuiert werden musste», teilte die Polizei mit. Ein Statiker des Bauamtes ordnete den Angaben zufolge an, dass zumindest der vordere Teil des Hauses bis auf weiteres nicht mehr betreten werden dürfe. Die Feuerwehr stützte die Hausecke ab.
«Eine erste Bilanz der Polizei zum Parkplatzunfall ergibt sechs beschädigte Fahrzeuge mit noch nicht zu beziffernden Blechschäden und eine beschädigte Hausecke mit ca. 30.000 Euro Schaden», erklärte die Polizei. Verletzt wurde niemand.
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Thema: Schwer verdaulich - Mann verspeist 10.000-Euro-Gewinn |
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Seinen Ärger im wahrsten Wortsinn heruntergeschluckt hat ein Flugpassagier in Großbritannien. Das berichtet der Fernsehsender BBC. Der Mann war mit Ryanair auf dem Weg von Polen nach Großbritannien. An Bord des Billigfliegers hatte er ein Rubbellos erstanden – und sich zunächst über den 10.000-Euro-Gewinn gefreut. Als das Flugpersonal dem Mann den Betrag nicht sofort auszahlen wollte, verspeiste der genervte Passagier vor versammelter Mannschaft seinen Losschein. Weder Stewardessen noch andere Passagiere konnten den verärgerten Hans im Glück von seinem merkwürdigen Protest abhalten, berichtet Ryanair-Sprecher Stephen McNamara. „Wir versuchten den Gourmet mit unseren Sandwiches abzuspeisen, aber offensichtlich hatte er Appetit auf Teureres.“ Ein Genuss mit schwer verdaulichen Folgen.
Insgesamt verloste die Airline in den vergangenen zwei Jahren zehn Autos und Geldgewinne im Wert von über 300.000 Euro sowie diverse Fluggutscheine. Die 10.000 Euro werden zwar auch den Besitzer wechseln. Allerdings geht die Summe statt an den hungrigen Fluggast an eine Wohltätigkeitseinrichtung. Wer das Geld bekommt, soll in einer Internet-Abstimmung ermittelt werden.
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