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Autor Beitrag
Thema: Witzig? Na ja, unglaublich dreist auf alle Fälle
Ati

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Witzig? Na ja, unglaublich dreist auf alle Fälle 05.03.2010 13:45 Forum: Lustige Nachrichten


gefunden auf http://www.clickpix.de/unglaublich/2010/treberhilfe.htm

Maserati als Dienstwagen der Obdachlosenhilfe[24.02.2010]

Harald Ehlert, Chef der gemeinnützigen Organisation Treberhilfe, die sich hauptsächlich um Obdachlose kümmert, legt Wert auf elegantes und - dank überdimensionalem Hut - auch ein wenig exzentrisches Äußeres. Zum angemessenen Auftreten gehört für ihn deshalb auch ein zünftiger Dienstwagen samt Chauffeur.

Und weil ein Rolls Royce offenbar zu langsam wäre, für einen geschäftigen Mann wie Ehlert, pflegt er sich im Maserati vorfahren zu lassen. Die Obdachlosen sollen halt auch mal was Schönes sehen. Aufgeflogen und an die Presse gelangt ist das Ganze aber nicht etwa durch dummen Zufall, sondern durch eine gesunde Mischung aus Dummheit und Unverschämtheit, die offenbar viele erfolgreiche Unternehmer auszeichnet.

So war der Maserati zunächst wegen überhöhter Geschwindigkeit geblitzt worden. Bei einem Sportwagen dieses Kalibers fast unvermeidlich, wenn man bedenkt, dass zulässige Geschwindigkeiten im unteren Drittel des auf 300 km/h ausgelegten Tachos komprimiert sind. Statt aber einfach sein Knöllchen zu zahlen, gab man an, den Fahrer (Chauffeur) nicht ermitteln zu können. Als die Polizei darauf hin anordnete, dass für den Dienstwagen ein Fahrtenbuch geführt werden müsse, ließ man es auch damit nicht bewenden, sondern klagte gegen diese Auflage. Und jetzt war der Rummel perfekt.

Unter dem Druck der öffentlichen Aufmerksamkeit wurde der Wagen inzwischen verkauft, und auch der Prozesstermin (Klage gegen die Fahrtenbuch-Auflage) wurde abgesagt. Allerdings ist auch der sonstige Fuhrpark dieses gemeinnützigen, aus Spendengeldern und staatlichen Zuwendungen finanzierten Unternehmens vom Allerfeinsten. Mehrere BMW-Geländewagen stehen den fahrfreudigen Mitarbeitern zur Verfügung.

gefunden auf http://www.clickpix.de/unglaublich/2010/treberhilfe.htm
Thema: Ehemann vergisst rauchende Frau auf dem Balkon
Ati

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RE: Ehemann vergisst rauchende Frau auf dem Balkon 05.03.2010 13:40 Forum: Lustige Nachrichten


oder vielleicht ist es auch gut, wenn man auf vergesslich machen kann :-D
Thema: Diebespaar vergisst Kind
Ati

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Diebespaar vergisst Kind 05.03.2010 13:39 Forum: Lustige Nachrichten


Diebespaar vergisst sein Kind [02.03.2010]

Geschehen in Philadelphia (USA). Als es beim Überfall auf ein Juweliergeschäft zu einem Handgemenge kam, flüchtete das Gangsterpaar und ließ dabei, eigentlich ohne Not, sein Kind zurück.

Die Beute im Wert von ca. 100.000 Dollar vergaßen die beiden allerdings nicht. Der 4-jährige Junge befindet sich jetzt in Polizeigewahrsam.

(Gefunden auf http://www.clickpix.de/unglaublich.htm)
Thema: Ist kein Witz, aber lustig finde ich es trotzdem....
Ati

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Ist kein Witz, aber lustig finde ich es trotzdem.... 04.03.2010 18:27 Forum: Witze


gefunden auf http://kopfschuettel.de

Meine Liebste hat vor 2 Minuten unsere Wohnung verlassen, um sich auf den Weg zu einer Freundin zu machen.
Die beiden wollen mal “tratschen”; so unter Frauen eben. Ich sitze bereits auf dem Sofa und will es mir gerade gemütlich machen, da klingelt das Telefon…

“Schatz?? Hallo??”
“Ja Süße, ich bin hier, was ist denn??”

“Ich stehe hier gerade vor meinem Auto!”
“Schön. Und?”

“Es ist ganz zugefroren!”
“Das glaube ich, alle anderen Autos ja auch.”

“Aber ich kann meinen Eiskratzer nicht finden!”
“Ach so, na dann mach doch den Motor an und warte?”

“Das macht man aber nicht, das ist Umweltverschmutzung!”
“Dann nimm deine EC-Karte und kratz damit.”

“Nee! Dann bricht die noch durch und dann ist sie kaputt!”
“Schatz! Warum rufst du mich denn jetzt eigentlich an??”

“Hast du nicht eine Idee, wie ich die Scheibe jetzt frei kriege??”
“Tja… Ich habe einen Eiskratzer bei mir im Auto…”

“Kann ich den haben?? Bitte, bitte, bitte!”
“Aber dann muss ich ja jetzt runterkommen!”

“Bitte, bitte, bitte!!”
“Na schön, ich komme gleich, warte… Tschüss.”

“Halt, Schatz, nicht auflegen!”
“Was ist denn noch!?”

“Kannst du mir dann bitte auch meine Handschuhe mitbringen?”
“Ja… Wo sind die denn…”

“In meiner Schublade im Schrank.”
“Schön. Sonst noch was?”

“Naja, eine Sache vielleicht noch…”
“Himmelherrgott! Was denn??”

“Bring doch am besten auch deine eigenen Handschuhe mit, ja?”
“Meine?? Wofür brauche ich denn jetzt meine Handschuhe??”

“Naja, damit dir die Hände nicht so kalt werden beim Kratzen?”
“Mir?? Ich kratze doch nicht DEIN Auto frei!”

“Aber Schatz, es ist doch dein Eiskratzer??”
“…den ich dir gerne leihe!”

“Mit deinem Eiskratzer komme ich aber nicht zurecht!”
“Liebste! Man nimmt ihn und kratzt, fertig!”

“Ich kann aber nur mit meinem eigenen Eiskratzer kratzen.”
“…den du ja nun aber leider verschlunzt hast!”

“An meinem ist so ein Handschuh dran, an deinem nicht!”
“Na und?? Handschuhe bringe ich dir ja mit!”

“Also willst du mir nicht helfen, wenn du runter kommst??”
“Ich kann dich gerne anfeuern, wenn dir das hilft!”

“Früher hättest du mir gerne mein Auto freigekratzt!”
“Jajaja. Früher war eben alles besser.”

“War es auch!”
“Kein Wunder, da hattest du ja auch noch deinen eigenen Eiskratzer.”

“Blödmann!”
“Also soll ich jetzt runter kommen oder nicht!?”

“Ja.”
“Dann lege ich jetzt auf.”

“Halt! Warte!”
“Oh Mann, du bringst mich noch zur Verzweiflung! WAS DENN!!”

“Ich habe eine Idee.”
“Oh nein, nicht auch noch eine Idee!!”

“Kannst du mich nicht eben mit deinem Auto zu Anne fahren?”
“Warum das denn jetzt??”

“Dann brauchen wir mein Auto doch nicht freikratzen.”
“Aber dann muss ich ja meins freikratzen??”

“Ich kann dich gerne anfeuern, wenn dir das hilft!”

Kopfschüttel…
Thema: Hunyadi-Torte
Ati

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Hunyadi-Torte 04.03.2010 10:55 Forum: Backen


Nicht ganz kalorienarm, aber lecker, obwohl ich keine Sahnetorten mag, liebe ich diese Torte hier.

Hunyaditorte


Zutaten für die Böden:
8 Eier (trennen), 250 g Zucker, 1 Prise Salz, 250 g geriebene Haselnüsse, 100 g geriebene Zartbitter-Schokolade
Zutaten für die Füllung:
500 g Sahne, 2 Esslöffel Puderzucker, etwas Sahnesteif (muss aber nicht sein)
Zutaten für den Guss:
150 g Kuvertüre (Zartbitter), 2-3 Esslöffel Milch

Zubereitung:

Zunächst Eigelbe, Zucker und Salz in der Backschüssel schaumig rühren und die geriebenen Haselnüsse unterziehen. Eiweiße steif schlagen und die Hälfte davon unter die Nussmasse heben. In die andere Hälfte die Schokolade einrühren und vorsichtig in die Nussmasse. Aus der Masse drei Böden backen (je 15 Minuten bei 180 Grad) und auf einem Gitter auskühlen lassen. (Backform 26 cm Ø, da werden die Böden zwischen 0,5 und 1 cm stark).

Für die Füllung muß die Sahne (evtl. mit Sahnesteif) steif geschlagen und mit dem Puderzucker gesüßt werden. Die drei Tortenböden werden damit zusammengesetzt. Die Sahneschichten sollten mindestens 0,5 cm dick sein. Zum Schluss die gesamte Torte mit Sahne überziehen. Die Kuvertüre mit der Milch im Wasserbad verflüssigen. Die Torte mit dem Guss überziehen. Die fertige Torte kühl stellen, damit Sahne und Schokolade nicht verlaufen.
Ich habe dieses Rezept auch schon abgewandelt, indem ich die Haselnüsse durch geriebene Mandeln ersetzt und die geriebene Schokolade durch Schokostreusel ersetzt habe. Auch beim Guss habe ich variiert. Entweder recht dünn aufgetragen (erleichtert das Aufschneiden) oder etwas mehr, weil ich eine Schrift darauf platzieren wollte/musste. Außerdem kann natürlich sowohl bei der Schokolade im Teig als auch bei der Kuvertüre auch Vollmich verwendet werden.
Thema: Stinkige Finger nach Zwiebel schneiden
Ati

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04.03.2010 10:41 Forum: Haushaltstips und Küchentips


Wer ein Edelstahlspülbecken hat, kann die Hände auch darüber reiben - oder einen Edelstahllöffel in den Händen reiben und ihn quasi als Seife benutzen. großes Grinsen
Thema: Etanas Söhne - Band 2 - Glaube
Ati

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Hits: 261
04.03.2010 10:40 Forum: Autoren Stellen sich vor


Hallo Angel,

ganz, ganz lieben Dank. Die Musikauswahl war - wie der Anfang gestern ja bereits gezeigt hat, klasse. Ich freue mich schon darauf, weitere Geschichten bei dir vorstellen zu dürfen.

Viele liebe Grüße
und fühl dich fest umarmt
Ati
Thema: Etanas Söhne - Band 2 - Glaube
Ati

Antworten: 4
Hits: 261
03.03.2010 20:35 Forum: Autoren Stellen sich vor


Hallo Angel,

seufz - ich habe gerade erst die ersten beiden Lieder geholt - aber die hast du schon mal wieder perfekt ausgesucht.

Ganz ganz vielen lieben Dank.
Ati smile
Thema: Aus Freundschaft wird mehr wie sage ich das
Ati

Antworten: 3
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03.03.2010 20:33 Forum: Liebeserklärungen


Das Sagen ist glaube ich weniger das Problem.

Aber ich denke die meisten haben Angst vor einer Reaktion, oder?

Es fällt auch unter guten Freunden schwer, zu wissen, dass man nicht das gleiche empfindet und so etwas könnte die Freundschaft dann belasten.
Thema: eine Kurzgeschicht bei der alle mitmachen koennen
Ati

Antworten: 5
Hits: 442
03.03.2010 20:27 Forum: Kurz Geschichten


Mhm, in Kurzgeschichten bin ich ja völlig unbewandert. Irgendwie finde ich innerhalb weniger Seiten oder Absätze keine richtige Story. Meist ufert schon eine einfache e-mail total aus....
Thema: keine ganze Meldung, aber ....
Ati

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Hits: 218
keine ganze Meldung, aber .... 24.02.2010 16:08 Forum: Lustige Nachrichten


Ich habe zwar keine ganze witzige Meldung, aber bestimmte Schlagzeilen oder einzelne Sätze aus der einen oder anderen Zeitung/Zeitschrift sind ja z. T. auch recht kurios. Die Meldungen habe ich gefunden unter http://www.lustigemeldungen.de


Kryptisch orakelhaft mutete eine Aussage aus dem Stern an

„Bekanntlich ist es schwierig, eine Voraussage zu treffen, insbesondere, wenn diese sich auf die Zukunft bezieht.“


Wie wahr, wie wahr!
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Etwas handfester wird es im Neuen Buxtehuder Wochenblatt. Dort scheinen sehr …. kreative Menschen zu leben respektive zu arbeiten.

„Frecher Look – auch ohne Haare Auszubildende des Friseurhandwerks präsentieren ihre Kreationen“

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Über die Art und Weise wie die entsprechenden Vorarbeiten ausgefallen sein müssen, wage ich nach Lesen dieser Textzeile hier gar nicht nachzudenken, die Geburt muss jedoch absolut die Hölle gewesen sein. Magdeburger Volksstimme:

„Magdeburgerin gebar ein Elefantenbaby“


Oh, mein Gott, ich hab in einem Naturkundemuseum mal einen komplett präparierten Elefantenbullen gesehen. Hilfe!!!!!!!
___________

Bekanntlich kann man ja keinem nackten Mann in die Tasche greifen, um beispielsweise etwas zu pfänden. Dass man ihm trotzdem mit aller gebotenen Vorsicht begegnen sollte, kann man in der Westdeutschen Allgemeinen lesen:

„Nackter Mann zog Messer“


Wo er das wohl versteckt hatte?
___________

Nun ja, vielleicht war er ja zu einem Grillfest der besonderen Art eingeladen. Wenn man die Meldung der Westfälischen Nachrichten aufmerksam liest, dann fragt man sich automatisch, wann man die Oma, Opa, Papa, Mama, Onkel, Tante oder wer immer auch in ein Altenheim abgeschoben, pardon gebracht wurde, zuletzt besucht hat und ob es ihr oder auch ihm dort wohl auch wirklich gut geht. Falls man sich nicht daran erinnert, wann das war oder ob man überhaupt mal dort vorbeigesehen hat, sollte man sich über die Reaktion der Bewohner des Altenheims nicht wundern:

„Vom Zuspruch überrascht Altenheim: Grillen der Angehörigen“

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Die Frage die sich das Coburger Tagblatt stellt

„Gibt es intelligentes Leben auf der Erde? Diese Frage stellt sich nicht nur der Astrophysiker Stephen Hawking gelegentlich.“

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bringt mich schnurstracks zur Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Ich hab keine Ahnung ob es intelligentes Leben überhaupt gibt. Aber, die dortige Redaktion scheint zumindest ein extra-terristisches Lebewesen zu beschäftigen – selbst wenn es im Suchsystem-Verfahren tippt, muss es wahnsinnig schnell sein:

„Eine erbärmliche Kulisse, so dass man die Borussen-Fans, die allein auf der Tribüne hinter dem Tor standen, an einer Hand abzählen konnte: 68 waren es.

___________

Auch etwas unirdisch erscheint mir das Alter von Brigitte Mira nach Angaben der Münchner Abendzeitung. Ich jedenfalls habe sie immer bedeutend jünger eingeschätzt:
„Brigitte Mira war fünf Mal verheiratet und ist nun seit 128 Jahren verwitwet.“

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Laut Saarbrücker Zeitung scheint man dort ein neues Verfahren gefunden zu haben, mit dessen Hilfe man sich unliebsamen Physikern ohne viel Aufwand entledigen kann:

„Sensationell: Physiker schmelzen ohne Hitze“


Da stellt sich natürlich die Frage, wann darf dieses Verfahren angewendet werden?
___________

Weniger schlimm scheint man Forstarbeiter zu finden. Was vermutlich daran liegt, dass diese sehr treue, über den Tod hinaus dienstbeflissene Mitarbeiter sind. Jedenfalls meldet der Kassler Extra Tip

„20 Forstarbeiter sterben jährlich und dennoch lieben sie ihren Job!“

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Dem gegenüber stehen die eher – sagen wir mal – naiven Menschen. Aus der Hersfelder Zeitung scheint mir förmlich das Entsetzen entgegen zu leuchten:

„Schmidt: Schlachtungen waren tödlich!“


Ja, ich gebe zu, es waren noch Zeiten, in denen wir die Schweinchen einfach von draußen hereinriefen, um sie um ein kleines Stückchen aus ihrer Hinterkeule zu bitten, bevor wir sie mit einem Äpfelchen fütterten und wieder in den Stall oder auf die Weide schickten…..
___________

Weniger tödlich ging es für ein paar andere zu. Zumindest gab es laut der Bietigheimer Zeitung jemanden der

"49 Tage Haft nach Tod


antreten konnte (oder musste).
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Und jemand von der Stuttgarter Zeitung scheint vor dem Verfassen seines Artikels den James Bond Film „Man lebt nur zwei Mal“ gesehen zu haben. Anders kann ich mir die Textzeile nicht erklären.

„48 Tote Bergleute getötet“

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Unsere Ordnungshüter haben es laut der Westfalenpost auch nicht gerade leicht:

„Die alarmierten Polizeibeamten konnten auf Grund der guten Personenbeschreibung an der Ecke Altenhagener-/Treppenstraße festgenommen werden.“

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Vermutlich aus Frust haben sie danach das gemacht, was in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien zu lesen war:

„Türkischer Fischkutter verhaftet“


Wie groß müssen da die Handschellen gewesen sein?
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Etwas älter, aber natürlich immer noch gut, war eine Meldung aus der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung:

„Täter und Schmuck im Werk von 25.000 Mark haben Diebe in der Ochtersumer Agnes-Miegel-Strasse erbeutet.“


Ich frage mich bis heute, was von beidem wertvoller war. Und vor allem, wo auf dem Schwarzmarkt der Dieb die Täter loswurde.
___________

Fast reinen Alkohol dürfte eine Frau im Blut gehabt haben. Aber vielleicht wurde ja auch eine Alkoholprobe aus einer Wodkaflasche oder ähnlichem entnommen. Ich war selbst nicht dabei, aber laut Nordfriesländer Tageblatt ….

„Die 54-Jährige hatte zur Tatzeit 2,69 Promille Blut im Alkohol.“

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Nun ja, vielleicht braucht man diesen Promillegehalt ja, wenn man sich einen gewissen Optimismus bewahren will. Die Sindelfinger Zeitung scheint ihn noch zu haben.

„Altersarmut und Krebs
Das Leben ist auch im Alter schön“

___________

Und auch in einer Anzeige im Harz Echo ist ein gewisser Optimismus nicht zu verleugnen:

„Suche Möbel aus Uromas Zeiten: Bufett, Küchentisch, Kommode und Computertisch“

___________

Auch die GEW Mitgliederzeitschrift hat ein besonderes Anliegen:

„Auf keinen Fall aber könne hingenommen werden, dass das deutsche Schulwesen Chancengleichheit nicht nur nicht abbaue, sondern im Gegenteil noch verstärke!“

___________

Und das Gelnhäuser Tagesblatt macht uns klar, dass Mensch und Tier gar nicht so unähnlich…..

„Im Gefängnis wimmelte es von Ratten.
Britische Reporterin: Sie hatten noch nie eine so entschlossene Frau gesehen.“


___________

Zuletzt noch ein paar Ausschnitte, die uns klar machen, dass die Menschen auf dieser Erde sehr verschieden sind.

Es gibt die Rebellischen (Westerwalder Post):
„Bürgermeister lässt sich nicht überall aufhängen“.

Oder die Berechnenden (Frankfurter Allgemeine):
„Sie haben Spaß am Verkaufen und Führen von Menschen?“

Die Fatalisten (Luxemburger Tagesblatt):
„El Salvador: Das Leben beginnt sich langsam zu normalisieren. Keine Lebenszeichen mehr.“

Die Genügsamen (Schwarzwälder Bote):
„An 80 von 100 Tagen bleiben die Betten leer. Steigende Übernachtungszahlen im Kreis
Tuttlingen/Fremdenverkehr nimmt überdurchschnittlich zu.“


Die Macher (Mannheimer Morgen):
„Die Zerstörungen durch das Feuer-Inferno im Gotthard-Tunnel sollen in der nächsten Woche beginnen.“

Die Vermittler (Saarbrücker Zeitung):
„Kampfhunde jetzt im Vermittlungsausschuss“

Die Ehrlichen (Blickpunkt):
"Altstadt-Grill – Lecker Essen? Bei uns nicht!“

Die Fortschrittlichen (Süddeutsche Zeitung):
„Auch Frauen zahlen bald in Euro“

Die Querschießer (Vorarlberger Nachrichten):
„Das Problem der Handymasten soll im neuen Baugesetz gelöst, aber nicht verhindert werden.“

Die Rechenkünstler (Hamburger Abendblatt):
„Der Verfassungsschutz schätzt den Anteil der drei Millionen in Deutschland lebenden Fundamentalisten auf etwa 30.000.“

Die Penibel-Genauen (Tagesspiegel):
„Geht man den Gang runter liegen die Zimmer rechts, geht man zurück, liegen sie auf der anderen Seite.“

Und – last but not least – die Dankbaren (Isenhagener Kreisblatt):
„Danke für den Großbrand in Mahnburg“
Thema: Däne verwechselte "Deutsch" und "Dutch"
Ati

Antworten: 2
Hits: 238
24.02.2010 13:57 Forum: Lustige Nachrichten


oh weh, tja technik allein bringt einen ja leider nicht immer weiter......
Thema: eine Kurzgeschicht bei der alle mitmachen koennen
Ati

Antworten: 5
Hits: 442
24.02.2010 13:55 Forum: Kurz Geschichten


Dann wird es aber unter Umständen eine sehr, sehr lange Geschichte :-D.

In welche Richtung soll es denn gehen?

Liebe Grüße
Ati
Thema: Etanas Söhne - Band 2 - Glaube
Ati

Antworten: 0
Hits: 326
Etanas Söhne - Band 2 - Glaube 24.02.2010 13:28 Forum: Kleine Leseproben


Als Boris seinen Kopf hob wurde ihm furchtbar schwindelig. Er lag auf dem Boden. Die Fliesen unter ihm fühlten sich kalt an. Sein Körper dagegen brannte wie Feuer an den verschiedensten Stellen und er fühlte sich schwach und hilflos. Die Sonne strahlte hell in den Raum, reflektiert durch den Schnee, der vor den großen Fenstern lag, die die gesamte Außenwand zierten. Als er mühsam versuchte den Würgereiz zu unterdrücken, der ihn in Wellen überlief, und dafür tief durch die Nase einatmete, nahm er den Geruch von verkohltem, angebranntem Fleisch wahr.

Mühsam versuchte er sich zu erinnern, was passiert war. Das erste was ihm wieder einfiel, war die spärlich bekleidete Frau aus der Bar, die ihn und die anderen in diesen Raum gebracht hatten. Und er erinnerte sich genau an den Moment, in dem er bemerkt hatte, wo er tatsächlich gelandet war. Er hatte Erzsébet sofort erkannt. Auch wenn sie damals, als sie mit Alejandro zusammen gewesen war, deutlich besser ausgesehen hatte.

Erschöpft sah er durch den Raum. Als sein Blick auf den leblosen Körper fiel, stieg ein Schrei in seiner Kehle hoch. Der Kleine lag leblos in einer Ecke. Sein Kopf war unnatürlich abgewinkelt und auch auf die Entfernung von mehreren Metern konnte er sofort erkennen, dass er tot war. Kein Schlaf, keine Bewusstlosigkeit. Er war tot. Sein sonst so braunes Gesicht war aschgrau, die ehemals türkisfarbenen Augen hatten jetzt die Farbe von Rauchquarz – genau wie seine voll ausgefahrenen Fänge – und waren vor Entsetzen geweitet. Boris versuchte auf allen vieren zu ihm zu krabbeln, bemerkte dann jedoch, dass etwas auf ihm lag.

Gequält aufstöhnend drehte er sich um. Die Frau, die sie gestern aus der Bar abgeschleppt hatte, lag halb auf ihm. Die nackte Haut ihres schlanken Rückens war von großen Brandblasen übersät. Sie stank wie ein zu scharf angebratenes Steak. Als er sie von sich schob, merkte er dass sie darüber hinaus ihren Kopf verloren hatte, der durch die Bewegung von ihm einen halben Meter von ihr wegrollte. Wieder musste er einen Würgereiz unterdrücken. Als er sich mehrere Minuten später endlich von ihr befreit hatte und vorwärts kroch, liefen ihm die Tränen übers Gesicht. Verdammt, warum waren sie mit ihr mitgegangen.

Jetzt war im Haus alles ruhig. Weder Erzsébet noch die anderen Frauen waren in der Nähe, wenn man einmal von der Toten ein paar Meter neben ihm absah. Kraftlos suchte er seine Kleider zusammen und zog sich an. Obwohl er nichts mehr wollte, als so schnell als möglich von hier abzuhauen, brauchte er eine Ewigkeit um alleine seine Hose anzuziehen. Sein Handy fiel aus der Tasche. Verdammt, es war ausgeschaltet. Seine Hände zitterten, als er es aufschob und er konnte das Tastenfeld bei der Eingabe der PIN fast nicht mehr erkennen. Mehrmals musste er die Kurzwahl neu eingeben, weil er die Tasten nicht richtig erwischte.

Der Schweiß rann ihm in Strömen über sein Gesicht. Seine Muskeln verkrampften sich und schmerzten unendlich. Als er sich kurz über das Gesicht wischte, um etwas klarer zu werden, stellte er fest, dass er aus Mund und Nase blutete. Upas tieute. Sie hatten ihn mit Upas tieute vergiftet, genau wie Alejandro. Erneut versuchte er Arslan zu erreichen. Er wandte seine gesamte Energie auf, um die Kurzwahl einzugeben.

„Hallo?“

Arslans Stimme dröhnte aus dem kleinen Mobiltelefon und hallte seltsam in seinen Ohren. Boris flüsterte seinen Namen. Was ihn unendlich viel Kraft kostete. Er atmete schwer, hustete Blut und stöhnte vor Schmerzen.

„Boris? Bist du das? Was ist los? Ist Nathan bei dir?“

Boris hörte die Worte, aber sein Verstand war nicht mehr in der Lage, sie entsprechend umzusetzen. Er wollte etwas sagen, aber seine Stimme gehorchte ihm nicht mehr, nur noch ein Lallen kam über seine Lippen. Das Telefon fiel aus seiner Hand und landete scheppernd auf dem Boden. Die Stimme von Arslan wurde leiser, während sich das Rauschen um ihn verstärkte. Mit starren Augen sah Boris auf das Display. In seinem Kopf kreiste nur ein Wort. HILFE. Doch über seine Lippen kam nur noch ein schwaches Röcheln.


Gerade als er sich Schuhe anziehen wollte, kam der Anruf herein. Sobald er merkte, dass Boris am Apparat war, aber offensichtlich nicht sprechen konnte, rannte Arslan los. Seine Socken boten ihm auf dem Marmorboden keinen Halt, er rutschte weg, ruderte wild mit den Armen und konnte sich im letzten Moment gerade noch abfangen, bevor er auf den Boden knallte. Krampfhaft hielt er sein Handy nach oben, damit die Verbindung nicht versehentlich unterbrochen wurde.

Aus vollem Hals brüllte er nach Douglas, was die anderen auch alle ins Treppenhaus lockte. Douglas kaute noch an seinem zweiten Frühstück, als er aus seinem Appartement trat. Als er das Handy ins Arslans Hand erspähte, ließ er den Apfel auf der Stelle fallen und griff danach, um den Standort zu orten. Arslan musste glücklicherweise nicht viel sagen, denn die Angst um Boris und Nathan schnürte ihm die Kehle zu.

Sam, Alejandro und León drängten sich mit Halil zusammen um den Rechner, während Douglas Finger über die Tastatur flogen. Arslan sank immer noch nach Luft japsend auf den Boden. Seine Knie gaben urplötzlich nach. Boris war wie ein kleiner Bruder für ihn gewesen. Sie waren zusammen aufgewachsen und hatten die Familie mit ihren Streichen mehr als einmal zur Weißglut gebracht. Und jetzt war er in Gefahr, in tödlicher Gefahr. Arslan wusste nicht warum, aber er wusste mit erschreckender Klarheit, dass es so war.

Sobald Douglas den Standort geortet hatte, rasten die Männer in die Tiefgarage und stiegen in einen der dort stehenden Vans. Arslan war nicht gläubig, aber er betete auf der Fahrt pausenlos jedes Gebet, das ihm in den Sinn kam. Die acht Meilen kamen ihm endlos vor. Sie würden zu spät kommen, er wusste es. Sie würden einfach zu spät kommen.

Das Haus sah harmlos aus, wie es in der strahlenden Sonne lag. Von außen wirkte es wie eine Festung, doch Leóns geschickten Fingern hielt weder das große Tor zum Grundstück noch die Eingangstür allzu lange stand. Bereits, als sie auf das Grundstück fuhren, nahmen ihre überempfindlichen Nasen den Geruch mehrerer Leichen wahr, die sich irgendwo im ersten Stock des Hauptgebäudes befinden mussten. Als León die Haustür öffnete, empfing sie ein bestialischer Gestank. Vorsichtig sahen sie sich um, in Erwartung eines eventuellen Angriffs. Doch alles blieb ruhig.

Im Haus herrschte Sonnenlicht vor, das durch Oberlichter hereinfiel. León schoss durch den Kopf, dass dieses Licht sie schwächen würde und betete kurz, Erzsébet und den Wesen, mit denen sie sich umgab, nicht ausgerechnet jetzt über den Weg zu laufen. Sie würden sich nur unzureichend wehren können, bei diesem Sonnenlicht.

In der Küche fanden sie die Leiche eines Mannes. Vermutlich die des Fahrers des in der Einfahrt stehenden Taxis. Über die Küche erreichte man den ersten Stock. Langsam gingen sie die Treppe nach oben. Das Bild das sich ihnen dort bot, war abstoßend. Ein Mann und eine Frau lagen im einen Schlafzimmer, während ihre beiden Kinder in den anderen Zimmern lagen. Alle waren vor ihrem Tod gefoltert worden, so wie sie aussahen, über mehrere Tage und eventuell auch danach. Der Geruch war bestialisch. Die Toten lagen dort schon mindestens eine Woche. Sie schwärmten aus und kamen an die Rückfront des Hauses. Von einer Galerie konnten sie in das darunter liegende Wohnzimmer sehen. Arslan war der Erste der dort ankam und in den durch die große Fensterfront, die sich bis hinauf zum Dach zog, sonnendurchfluteten Raum blickte.

Der Raum war riesig und zumindest im vorderen Bereich leer. Dann jedoch erstarrte Arslan, dessen Befürchtungen sich in genau diesem Augenblick bewahrheiteten. Ohne auch nur in Erwägung zu ziehen die Treppe zu benutzen, sprang er über das Geländer der Galerie und landete einen Stock tiefer in der Hocke. Bei seiner Landung verletzte er sich an einem niedrigen Glastisch, der unter der Wucht seines Aufpralls einfach zersplitterte.

Ohne weiter darauf zu achten, sprang er auf und lief zu dem leblosen Körper. Er hatte recht behalten. Boris war tot. Und als er den zweiten Etanaer erblickte, blieb ihm fast das Herz stehen. Er sank zu Boden, die Hände zu Fäusten geballt, die Augen aufgerissen. Seine Venen an Hals und Stirn und den Armen traten unnatürlich hervor und seine Fangzähne schossen aus ihren Ruhepositionen, während er verzweifelt Luft holte.

Durch den Lärm des zersplitternden Tisches alarmiert tauchte Alejandro wie aus dem Nichts neben ihm auf und riss ihn zurück, als er ohne Handschuhe nach den beiden Toten greifen wollte. Auch ihm fehlte die Luft zum Atmen. Auch sein Herz hämmerte schmerzhaft gegen seinen Brustkorb. Schmerzhaft langsam. Er hatte das Gefühl, als ob es jeden Moment stehen bleiben würde.

Halil und Sam stürzten zu ihnen und kamen schlitternd neben ihn zu stehen. Entsetzt sahen sie auf das Bild das sich ihnen bot. Beide hatten sie angenommen, dass die Szenerie oben nicht zu überbieten war. Doch als sie jetzt auf die beiden Toten im Wohnzimmer blickten, breitete sich das Entsetzen auch in ihnen aus. Beide sanken wie Arslan auf die Knie. Doch während sie spontan ihren Schmerz über den Verlust aus sich hinaus brüllten, wirkte Arslan seltsam erstarrt. Kein Laut drang über seine Lippen, obwohl auch sein Mund zu einem Schrei geöffnet war. Und Sam stand kraftlos an der Wand gelehnt. Ihm drehte sich permanent der Magen um, wenn sein Blick auf die beiden Toten fiel.
Thema: Etanas Söhne - Band 2 - Glaube
Ati

Antworten: 4
Hits: 261
Etanas Söhne - Band 2 - Glaube 24.02.2010 12:20 Forum: Autoren Stellen sich vor


Hallo zusammen


Erst mal ganz herzliche DANKE und zwar an dich Angel, weil du Autoren wie mir die Möglichkeit bietest, unsere Bücher bei dir vorzustellen. Ich freu mich schon darauf aus „Glaube“ dem zweiten Band meines Vampir-Fortsetzungsromans „Etanas Söhne“ vorzulesen und euch das Buch dann etwas ausführlicher vorzustellen.

Worum geht es? Nun, wie gesagt es ist der zweite von acht Bänden von „Etanas Söhne“. Vielleicht hat ja der eine oder die andere von euch die Lesung am 20.01.2010 mit Markus und Angel mit angehört, in der es um „Tödliche Bedrohung“ den ersten Band meines Romans geht.

Kurz etwas Grundsätzliches zu „Etanas Söhne“. Es ist mein erster Roman und er wurde gleich – wie bereits erwähnt – zu einem Fortsetzungsroman. Es geht darin um eine Liebesgeschichte, die insgesamt 12 Etanaer (Vampire) und ihre Frauen umfasst. Immer drei Etanaer (und Frauen) werden in einem Teil zusammengefasst. Immer zwei Bände bilden einen Teil.

Neben dieser Liebesgeschichte habe ich aber auch einen „bösen“ Gegenpart eingebaut, der das Leben der Menschen und Vampire bedroht und mit dem sich diese plötzlich konfrontiert sehen. Auch bei diesem „bösen“ Gegenpart handelt es sich um eine Art Vampir. Abgesehen davon dass Erzsébet und ihre Elevinnen Blut zum Überleben benötigen, ist sie aber auch anders als Etanas Nachkommen. Sie ist untot und ihre Wiedergeburt war mit einer Bedingung verknüpft, die zu einer tödlichen Bedrohung für die Etanaer wird.

„Glaube“ schließt jetzt unmittelbar an "Tödliche Bedrohung" an. Das heißt, es geht zunächst einmal weiter um die Liebesgeschichten zwischen León und Alisha, Alejandro und Carmen, sowie Nathan und Jasmin. Während sich Alisha und Jasmin recht schnell in ihr neues Leben an der Seite eines Etanaers einfinden, hat Carmen da schon etwas mehr Schwierigkeiten. Noch immer wird sie von der Angst vor Alejandro und den Männern seiner Familie beherrscht. Doch dann muss sie feststellen, dass er und die anderen gar nicht so verschieden von den Menschen sind. Sie empfinden Trauer, Wut und Schmerz, wenn sie einen der ihren verlieren. Sie beginnt Alejandro mit anderen Augen zu sehen.

Die Bedrohung durch Erzsébet und ihre Elevinnen wird immer größer. In Boston und Umgebung häufen sich Vermissten- und Todesfälle. Kurz darauf werden auch zwei tote Etanaer gefunden, die eindeutig Erzsébets Bluthunger zum Opfer gefallen sind. Während die Etanaer noch überlegen, was sie wegen Erzsébet unternehmen können, verschwindet Alejandro.

Zur Überraschung von Alisha und Jasmin will Carmen alles tun um ihm zu helfen. Da die drei Frauen ahnen, wo sich Alejandro befinden könnte, machen sie sich auf den Weg. Sie gelangen direkt in das Versteck Erzsébets und geraten in tödliche Gefahr.

„Glaube“ ist seit Januar 2010 als e-Book beim Verlag tredition erhältlich (ISBN: 978-3-86850-543-6, 431 Seiten, Preis € 7,90 - http://www.tredition.de/books/ID1100). Darüber hinaus soll, wenn alles gut geht, die Paperback-Ausgabe etwa ab Mitte März im Buchhandel verfügbar sein oder kann auch direkt über den Verlag bestellt werden können (ISBN: 978-3-86850-576-4, 292 Seiten, Preis € 16,99).

Tja, das war es erst einmal. Ich hoffe, ich habe euch etwas neugierig gemacht und würde mich freuen, wenn ihr am 03.03.2010 zwischen 20.00 Uhr und 22.00 Uhr in Scorpion-Angels Bücherecke rein hört um zu erfahren wie es weitergeht.

Bis dahin eure Ati
Thema: Etanas Söhne Band 1 Tödliche Bedrohung
Ati

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18.02.2010 10:12 Forum: Kleine Leseproben


Hat er sich noch nicht bei dir gemeldet? Momentan ist Alex anscheinend voll im Stress (macht ein praktisches Jahr in einem Behindertenwohnheim) und muss daneben auch noch viel Papierarbeit für die Prüfungen erledigen. Aber ich schick ihm gleiche eine mail mit deiner Anregung.

Ganz liebe Grüße aus Dithmarschen
Ati
Thema: Etanas Söhne Band 1 Tödliche Bedrohung
Ati

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23.01.2010 16:48 Forum: Kleine Leseproben


hallo angel,

die band heißt distopia und ist bislang vorwiegend insidern regional in baden-württemberg bekannt.

ich habe ihm deine mail gegeben und mal gespannt, ob bzw. wann er sich meldet. bei meiner nächsten buchvorstellung würde ich übrigens gerne eines der lieder der band nehmen (wofür er mir schon sein okay gegeben hat).

bis dahin
viele grüße aus dithmarschen
ati
Thema: Etanas Söhne - Antje Jürgens
Ati

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Etanas Söhne - Antje Jürgens 20.01.2010 20:11 Forum: Autoren Stellen sich vor


Hallo,

mein Name ist Ati - oder vielmehr Antje Jürgens. Ich wurde in der Nähe von Stuttgart geboren und bin auch dort aufgewachsen. Nach jahrelangen Tätigkeiten im Büro, im Verkauf, als stellvertretende Filialleiterin im Bahnhofsbuchhandel und wieder im Büro habe ich mir einen bereits seit längerem gehegten Traum erfüllt und eine – nebenberufliche – Ausbildung zur Heilpraktikerin begonnen. Darüber hinaus habe ich weitere Seminare in den Bereichen alternative Behandlung und Wellness belegt.

Anfang 2006 erfolgte ein familiär bedingter Umzug von Baden-Württemberg nach Schleswig-Holstein. Und damit verbunden bis Mitte 2008 ein ausbildungs- und berufsbedingtes Pendeln zwischen den beiden Bundesländern. Im Juli 2008 habe ich dann alle Zelte in Baden-Württemberg abgebrochen und plante eigentlich die Eröffnung einer kleinen Privatpraxis für ganzheitliche, alternative Behandlungen und Wellnessanwendungen an meinem neuen Wohnort.

Ich liebe das Meer und stundenlange Strandspaziergänge (was ganz praktisch ist, wenn man einen Hund hat, der sowohl Spaziergänge als auch Strände mag und sich sogar ab und an ins Wasser traut). Lesen ist eines der Themen in meinem Leben, wobei die Lektüre querbeet durch alle Richtungen geht. Derzeit habe ich ein Faible für Vampir-Geschichten. Ich liebe auch Musik. Leider kann ich keinen Ton halten, vom Treffen ganz zu schweigen. Es gibt so einiges was ich mag. Fotografiert werden gehört allerdings nicht dazu, weshalb es hier auch kein Foto von mir gibt. Ich scheine eine chronische Allergie gegen Kameras zu haben. Sobald ich eine sehe, zucken meine Hände nach oben.

Zum Schreiben bin ich mehr oder weniger durch Zufall gekommen, weil ich aus verschiedenen Gründen plötzlich mehr Tagesfreizeit hatte, als mir lieb war. Und da ich Vampir-Geschichten mag, war es nicht verwunderlich, dass mein erster Roman von Vampiren handelt. Dass es gleich ein Fortsetzungsroman in vier Teilen mit insgesamt acht Bänden wurden hat mich ehrlich gesagt selbst überrascht. Da sich das Schreiben aber zur Sucht entwickelt hat, ist zwischenzeitlich fast ein weiterer Roman mit dem Titel "Bissiger Geist" fertig. Und zur Zeit arbeite ich - auf Wunsch meiner Nichte Mimi an einem Jugendroman.

Wie gesagt, das Schreiben erfolgt - seit ich damit begonnen habe - mehr oder weniger unter Zwang. Und die Sucht weiterzumachen, wurde auch durch die - automatisch mit dem Versuch einen Verlag zu finden verbundenen - Rückschläge nicht verändert.

Allerdings habe ich zwischenzeitlich gelernt, dass man in diesem Metier ein dickes Fell haben muss. Erst kürzlich wurde mir gesagt bzw. per mail mitgeteilt, dass es meiner Geschichte "Etanas Söhne" nicht nur an Pfiff fehlt sondern sie auch nichts Neues oder Hochgeistiges ist (den Anspruch habe ich allerdings auch nie erhoben). Etwas mehr traf mich der Vorwurf, dass ich mich einer überaus einfachen Sprache bediene und anscheinend gravierende Mängel in Rechtschreibung und Grammatik habe und mein Manuskript in einen Papierkorb gehört und nicht verlegt werden sollte, weil man damit keinen Vampirfan oder Leser anlocken könnte.

Nun ja, Geschmäcker und Ansichten sind glücklicherweise verschieden. Da im Laufe des letzten Jahres über 300 Personen Leseproben von Etanas Söhnen erhalten haben und 2/3 davon sie in allen vier Teilen gelesen haben, bevor der erste Teil über den Verlag tredition GmbH veröffentlicht wurde, hege ich die Hoffnung, dass sie doch nicht ganz so schlecht ist, wie mir seitens eines Verlagsmitarbeiters bzw. in einem Forum vorgeworfen wurde.

Übrigens - Band 1 ist beim Verlag tredition GmbH bereits im letzten Jahr erschienen. Und auch wenn libri, amazon und andere online-Anbieter ihn als nicht lieferbar oder mit Erscheinungstermin Juni 2010 listen. Tödliche Bedrohung ist bestell- und lieferbar - auch über diese Anbieter.

Etanas Söhne - Teil 1 - León, Alejandro & Nathan
Band 1 - Tödliche Bedrohung
e-Book - 27.10.2009
ISBN: 978-3-86850-507-8
Seiten: 397 - Preis: 7,90 €
Verlag: tredition GmbH
(http://www.tredition.de/books/ID1096)

Paperback - 14.11.2009
ISBN: 978-3-86850-509-2
Seiten: 292 - Preis: 16,99 €
Verlag: tredition GmbH

Der Folgeband wird - das wurde mir heute vom Verlag mitgeteilt, ab Mitte März im Buchhandel bestellbar. Als e-book ist er bereits erhältlich - allerdings nur über tredition.
Etanas Söhne - Teil 1 - León, Alejandro & Nathan
Band 2 - Glaube
e-Book - 01.11.2009
ISBN: 978-3-86850-543-6
Seiten: 431 - Preis: 7,90 €
Verlag: tredition GmbHe-Book
(http://www.tredition.de/books/ID1100)

Paperback - geplant: März 2010
ISBN: 978-3-86850-576-4
Seiten: 292 - Preis: 16,99 €
Verlag: tredition GmbH

Und danke an Niki und Markus, die Band 1 heute vorstellen.

Viele Grüße
Ati
Thema: Etanas Söhne Band 1 Tödliche Bedrohung
Ati

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20.01.2010 11:17 Forum: Kleine Leseproben


Hallo Angel,

erst mal ganz lieben Dank für eure Hilfe und dass ihr das Buch überhaupt vorstellt. Für den zweiten Band geht heute die Freigabe der gedruckten Version raus und ich würde mich natürlich riesig freuen, wenn ihr auch diesen Band vorstellen könntet.

Danach ist es - leider - verkaufszahlenabhängig, ob Band 3 bei tredition verlegt wird oder nicht. Die wollen verständlicherweise auch von etwas leben. Und einen anderen Verlag zu finden ist - wie du vermutlich selbst weißt - sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Stellt ihr auch e-books vor? Weil e-books könnte ich ja weiter bei tredition anlegen.

Bin übrigens schon fleißig am weiterempfehlen. Auch meinem Neffen, der eine Band hat. Meine Schwägerin war total überrascht, wie gut sie euch empfangen konnte. Normalerweise kommt aufgrund schlechter Verbindungsstärke Internetradio eher holperig aus ihrem Lautsprecher. Na ja, und auch sonst habe ich schon ein paar Leuten von euch geschrieben.

Ich freue mich auf heute abend und auf den Sendungsmitschnitt (letzteres schon allein, weil ich momentan dauernd husten muss und vermutlich heute abend die Hälfte deswegen nicht richtig höre).

Liebe Grüße aus Dithmarschen
Ati
Thema: Etanas Söhne Band 1 Tödliche Bedrohung
Ati

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Etanas Söhne Band 1 Tödliche Bedrohung 19.01.2010 14:02 Forum: Kleine Leseproben


León raufte sich seine kurzen schwarzen Haare, beugte sich nach vorne und vergrub den Kopf in seinen Händen. Es verging fast eine viertel Stunde, bevor er anfing zu sprechen. Tomàs schickte zwischenzeitlich wortlos alle bis auf Alejandro aus dem Raum. Offenbar setzte, was immer León auch plagte, ihm ordentlich zu und offenbar war es eher persönlicher Natur. Also war es unnötig, die anderen hierzubehalten, auch wenn sie vor Neugier fast platzten. Es fiel seinem Halbbruder, der gleichzeitig auch einer seiner ältesten Freunde war, auch so schon schwer genug darüber zu sprechen.
Also León endlich begann, war seine Stimme leise. „Ich habe Scheiße gebaut.“
Danach entstand erneutes Schweigen. Tomás blickte zu Alejandro, der allerdings nur den Mund verzog und mit den Schultern zucken konnte. Er hatte keinen blassen Schimmer was da kam.
„Ich war letzte Woche in Salem am Strand – dort wo Margaret gestorben ist. Es war ihr Todestag….“
Gut, das war nicht wirklich etwas Neues. Auch wenn keiner verstand warum er das machte, schließlich wiederholte León seine Besuche am Strand jedes Jahr – seit 1692.
„Ich habe seit zwei Jahren so gut wie nichts getrunken.“
Auch das kam öfter vor. León trank zwar relativ regelmäßig Blut, aber es kam doch zu größeren Pausen. Tomás überlegte. Wenn seine Erinnerung ihn nicht täuschte, hatte León nach Margarets Tod 38 Jahre nichts getrunken.
„Ich habe getrauert. Deshalb habe ich vermutlich diese Typen zu spät bemerkt.“ Dass er sie nicht bemerken wollte, behielt León lieber für sich. „Die haben mich ganz schön erwischt und zwar eiskalt. Ich wurde immer wieder bewusstlos.“
Tomás wurde langsam ungeduldig. Es beunruhigte ihn zwar, dass sich León in seiner unsinnigen Trauer um eine Frau, die sie einfach absolut nicht verdiente, solchen Gefahren überhaupt erst aussetzte. Aber auch Verletzungen kamen bei den Männern seiner Familie gelegentlich vor. Seine Rasse lebte zwar sehr lange und überlebte vieles, aber auch sie konnten verletzt und sogar getötet werden. Waren die Verletzungen schwerwiegend, brauchten sie eine entsprechende Genesungszeit. Und auch wenn ihre Wunden in der Regel schnell verheilten, was schneller
ging, wenn ausreichend Blut zur Verfügung stand, konnten sie schon mal das Bewusstsein verlieren.
„Jedenfalls muss ich wohl einiges an Blut verloren haben. Als dann diese Frau kam, habe ich sie gebissen.“
Beide Männer hörten aufmerksam zu, aber auch der letzte Satz konnte sie nicht vom Hocker reißen. Hier kam einfach die Biologie zum Tragen. Der pure Überlebenswille. Die wenigsten waren so lebensmüde, sich im Notfall erst noch auf die langwierige Suche nach einer Blutkonserve zu machen, wenn eine Frau in die Nähe kam, die als Blutwirtin genutzt werden konnte. Im Normalfall bearbeiteten die Etanaer das Gedächtnis der Frau und fertig.
„Ich wollte weg, aber diessse Frau wollte mich insss Krankenhausss bringen.“ Leóns Stimme klang jetzt leise und wütend.
Okay, das hätte in die Hose gehen können. Ein Etanaer im Krankenhaus wäre nicht so gut. Abgesehen davon, dass eine Bluttransfusion ihn in ernste Schwierigkeiten bringen konnte, würde er für unnötige Verwirrung sorgen. Aber erstens schien León zu diesem Zeitpunkt nicht bewusstlos gewesen zu sein, weshalb die Gefahr eine Transfusion gegen Null ging und zweitens könnte man zur Not auch dort das eine oder andere Gedächtnis manipulieren. Also war auch diese Information kein wirklicher Grund für den wütenden Ton in León Stimme.
„Und dann war da ihr Geruch – der hat mich wahnsssinnig gemacht. Sssie hat gerochen wie eine Eme-biuri, eine ungebundene und sssie war fértil ….“ Das letzte Wort spuckte er fast aus.
Jetzt allerdings beugte sich Tomás überrascht vor. Auch Alejandro saß plötzlich sehr gespannt da. Eme-biuri? Seit gut und gerne 135 Jahren hatte keiner in der Familie mehr eine neue, unbekannte Eme-biuri zu Gesicht bekommen. Und leider gab es davon auch im Allgemeinen nicht allzu viele. Die beiden Männer wechselten einen Blick.
„Du bist doch nicht etwa über sie hergefallen, ohne …?“
León wurde feuerrot im Gesicht und nickte frustriert schnaubend. Das leise „ich fürchte doch“ aus seinem Mund war fast nicht verständlich.
Tomás fuhr sich mit der Hand über das Gesicht. „Demnach weiß sie wer du bist? Was du bist? Und bist du dir sicher, dass sie eine ….“
Kopfschüttelnd beantwortete León alle drei Fragen. „Sssie hat echt wie eine gerochen, aber ich bin mir irgendwie nicht sssicher, ob sssie …. Ich habe nicht mit ihr darüber gesprochen. Ich habe sssie die letzte Woche beobachtet, aber nicht mit ihr gesprochen.“
Die Unterlippe zwischen seine Zähne ziehend, sprach er zögerlich weiter. „Ich glaube sssie hat etwasss von meinem Blut abbekommen, als wir ….“
Das wurde ja immer besser. Ausgerechnet einer der überzeugtesten Einzelgänger der Familie hatte nicht aufgepasst? Der Geruch einer Eme-biuri, und zwar einer fruchtbaren und ungebundenen, Sex und Blutaustausch? Tomás sah den neuen kleinen Familienangehörigen fast schon vor sich.
„Ich habe versssucht ihre Erinnerung zu lösssen oder wenigstens abzumildern. Aber esss hat nicht so richtig funksssioniert und ich habe keine Ahnung, wasss sie von dem Vorfall wirklich noch weisssss. Ich habe sssie in ihre Wohnung gebracht und bin losss, weil ich Shissssss bekommen habe. Ich kann ssso wasss nicht brauchen, versssteht ihr – nicht nochmal.“
Alejandro und Tomás verdrehten unisono die Augen. Wie naiv war León? Wusste er eigentlich was er da gerade sagte? Kein Wunder dass das Manipulieren der Erinnerung sich schwierig gestaltete. Wenn diese Frau tatsächlich eine der Eme-biuri war, war das praktisch unmöglich. Schweigen senkte sich wieder über den Raum. Das Feuer im Kamin knisterte überlaut als ein paar Scheite in sich zusammenbrachen.
Tomás räusperte sich ein paar Mal bevor er sprechen konnte.
„León, ich weiß von deinen Gefühlen für Margaret. Auch wenn ich dein eigensinniges Festhalten an ihr und die Trauer um sie nicht wirklich verstehen kann. Aber bei allem Respekt: Sie ist TOT. Verzeih mir, wenn ich es so deutlich sage, aber ich finde das durchaus beruhigend zu wissen und gut.“
Eindringlich blickte er seinen Halbbruder an. „Aber selbst wenn ich deine Trauer um sie verstehen könnte – DU lebst. Und da wir davon ausgehen können, dass da mehr aus deinem … sagen wir mal Unfall … entsteht, wirst du dich verdammt nochmal darum kümmern müssen.“
Die Farbe in Leóns Gesicht wechselte von bleich zu kreidebleich. Ihm war bewusst, dass er etwas tun musste. Aber das jetzt auch noch von Tomás zu hören, war in seiner momentanen Gemütslage fast zu viel.
„Wenn sie empfangen hat – wovon du wegen des Blutes ausgehen kannst – wird sie die Tragezeit nicht ohne Unterstützung überstehen. Das ist dir doch sicherlich klar?“
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